halb verfallenes, zugewachsenes Holztor

Verstecke für Rätsel und Hinweise

Die Schatzsuche ist geplant, die Strecke gefunden. Nun heißt es, die Zwischenstationen festzulegen und damit müssen auch Verstecke für die Hinweise und Rätsel gefunden werden. Die Zettel lassen sich auf unterschiedlichste Größe falten oder auch zusammenrollen. Damit passen sie in viele kleine Lücken und Ritzen. Halten Sie die Augen offen, sehen Sie sich auf ihrem Weg um. Wollen Sie ein Rätsel an einem belebten Ort verstecken, gucken Sie besser etwas abseits nach einem Versteck, um zu vermeiden, dass jemand anderes den Hinweis zuerst findet. Suchen Sie sich die Verstecke schon bei der Planung aus, machen Sie sich Fotos zur Erinnerung. Verstecken Sie die Hinweise allerdings erst so spät wie möglich vor der Schatzsuche selbst. An feuchten Tagen empfiehlt es sich, die Zettel vor Durchweichen durch Feuchtigkeit zu schützen. 

Aber wohin nun mit den Zetteln? Sie können zum Beispiel mit dem eigenen Briefkasten anfangen und den ersten Hinweis dort in den Schlitz stecken. An Zäunen und Mauern gibt es fast immer eine Lücke oder einen Schlitz, in dem man etwas verstecken kann.
Suchen Sie doch mal die Zettelchen auf den Fotos. Für kleinere Kinder sollten die Sachen einfacher zu finden sein, die Großen dürfen gerne etwas suchen.

Hinweis-Zettelversteckt in Bruchsteinmauer Hinweiszettel versteckt im Jägerzaun

Manche Verstecke finden sich auch eher per Zufall. Da dreht man sich um, geht eine Treppe hoch und sieht die Möglichkeiten:

gemauerte, halb überwucherte Treppe mit kaputten Fugen für Verstecke

In der Stadt stehen an vielen Stellen Verteilerkästen. Auch diese bieten für zusammengefaltete Zettel Verstecke.

Hinweis-Zettel versteckt im Verteilerkasten

Im Wald sind die Versteckmöglichkeiten natürlich umfangreich. Aber auch an Straßen und Gehwegen stehen immer wieder Bäume. Bei manchen ist die Rinde zum Teil ab. Andere haben Astlöcher. Aber Vorsicht, zu weit unten sollten Sie gerade bei Stadtbäumen die Verstecke nicht wählen, achten Sie auf eine gewisse Hunde-Sicherheitshöhe… Gebüsche sind prima, vorausgesetzt, sie haben keine Dornen. In Bäumen können die Hinweise auch mal weiter oben versteckt und nur mit einer daran befestigten Schnur runterzuziehen sein. Wickeln sie die Hinweise um einzelne Äste, verstecken Sie sie soweit oben, dass die Kinder sie zwar sehen können, sie aber nur gemeinsam mit Räuberleiter o.ä. erreichen können. In Tannen kann man die Zettel ziemlich einfach zwischen die Zweige stecken. 

Versteckmöglichkeit im Wald Versteck zwischen Zweigen im Wald

An Verkehrsschildern gibt es immer eine Möglichkeit etwas festzuklemmen. Manchmal müssen die Kinder auch dafür dann zusammenarbeiten, um daran zu kommen. Auch Bänke sind immer gut. Da können Sie die Zettel meist zwischen Sitzfläche oder Rückenlehne und Beinen schieben, oder unter die Sitzfläche kleben, wenn das Versteck schwerer zu finden sein soll.

Dieses sind nur ein paar Beispiele. Ihnen werden noch viele andere einfallen, wenn Sie bewußt darauf achten. Viel Spaß bei der Suche für der Suche 🙂

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