Schlagwort: Schatzkarte

Schatzsuche: Und wo geht es weiter?

Eine rote Schliefe mit weißem Muster hängt an einem Ast.

Die Schatzsuche oder Schnitzeljagd ist geplant, aber wie finden die Kinder nun ihren Weg? Eine Möglichkeit: die Schatzkarte. Eine andere sind Wegweiser, die Sie auf der Strecke verteilen. Dafür gibt es vielfältige Möglichkeiten. Klassisch wie im Bild oben mit einer Schleife, Luftballon etc. Die sind dann je nach Größe und Farbe schön auffällig. Wobei – sehen Sie die große rote Schleife im nächsten Bild?

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Idee: Nachtschatzsuche

Ein Pfeil aus nachtleuchtenden Steinen liegen im Dunklen auf Waldboden.

Nachtwanderungen und Schatzsuchen – zwei Dinge, die Kindern immer wieder Spaß machen. Warum nicht beides verbinden? Noch dazu, weil es ein Alter gibt, in dem Übernachtungspartys ziemlich beliebt sind.

Also los! Schicken Sie die Kinder mit Taschenlampen ausgerüstet nach draußen. Je nach Jahreszeit kann das zur echten Nachtaktion für Größere werden. Im Winter können auch schon kleinere Kinder losziehen, da wird es ja früh dunkel. Aber wie lotsen Sie die Teilnehmer nun von A nach B? Mit Taschenlampen geht das natürlich wie am Tage auch. Mit einer Schatzkarte, mit Rätseln usw. Sie können aber auch die Dunkelheit als wesentliches Element nutzen. Vielleicht auch das Halbdunkel, falls es sonst zu unheimlich wird.

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Wegweiser-Serie

Auf einem gepflasterten Weg sind drei Pfeile mit Straßenmalkreide aufgemalt. Ein roter nach links, ein blauer geradeaus und ein grüner nach rechts.

Für alle, die sich Gedanken über sichtbare Wegweiser bei Schatzsuchen oder Schnitzeljagden machen, habe ich eine kleine Wochenendserie auf Facebook und Instagram gestartet. Da gibt es mal Vorschläge, wie sich klassische Hinweise etwas abwechslungsreicher gestalten lassen, mal komplizierteres. Oder wüßten Sie beim Bild oben einfach so, welchem Pfeil Sie folgen sollen? Die Auflösung gibt es in den Social-Media-Kanälen, bei denen ich mich natürlich auch über weitere Follower freue.

Am Anfang war ein Satz

Mini-Origamis stehen im Gras und gucken auf eine kleine Schatzkarte. Ein lila Delfin, blauer Schmetterling, roter Kolibri, lila Elefant und grauer Hase.

Die Geschichte zu Miniatur-Schatzsuche -Origamis.

Es begann mit einem Bild. Ich war spazieren, hatte nach Jahren ein wenig mit der alten Spiegelreflexkamera rumprobiert und unter anderem kam dieses Makro-Bild dabei heraus:

vertrocknete Ahorn-Früchte in einer Makroaufnahme auf einem Bett aus Moos. Eine Frucht liegt wie ein Schmetterling mit flatternden Flügeln auf anderen.

Eine vertrocknete Ahorn-Frucht, ein Nasenkleber, wie wir es als Kinder nannten, auf einer vermoosten Betonfläche. Ich dachte über Perspektiven nach und darüber, wie groß kleine Dinge wirken können, wenn man sie aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Meine Tochter jedoch sah das Bild und meinte nur trocken: „Das wäre erst richtig gut gewesen, wenn da noch eine Mini-Schatzkarte mit drauf wäre.“

Dieser eine Satz war der Ursprung. Es kam eins zum anderen. In meinem Kopf, in ihrem Kopf. Erst nur ganz vage. Mini-Schatzkarte. Mini-Welt. Miniaturen. Ich scribbelte eine erste Miniatur-Schatzsuchen-Idee auf Papier. Bei der nächsten Wettergelegenheit ging ich raus und machte ein paar Fotos. Die Schatzkarte gefiel mir aber noch gar nicht. Also machte ich eine bessere Karte und schrieb die Idee für die Miniaturschatzsuche hier im Blog auf.

Eine kleine, angekokelte Schatzkarte steckt zwischen lilafarbenen Krokussen.

Parallel entstand durch den mir immer noch im Kopf rumschwirrenden Satz meiner Tochter aber noch etwas anderes: Ich entdeckte die Origamis. Mehr als die typischen Kinderfaltereien wie Papierhut und Papierboot hatte ich noch nie gemacht. Aber jetzt fing ich damit an. Mir ging es immer noch um das Miniaturformat. Wegen der Fotos. Um Kleines aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und es groß zu machen. Oder so. Genau wußte ich es selbst nicht und fing an zu basteln. Als erste Fingerübung das klassische Boot im Mini-Format.

Ein kleines blaues Papierboot auf einem Stück Rinde in einem Bach. Links daneben ein abgebrochener Zweig, schräg rechts dahinter unscharf etwas Gras.

Dann kamen Schmetterlinge, Kolibri, Elefant und noch ein paar mehr. Der kleine Elefant ist mir wirklich ans Herz gewachsen, er hat mich angeguckt und aufgefordert, ihn mitzunehmen. Auf Instagram taucht er jetzt immer mal wieder auf, wie er mich begleitet. Inzwischen sieht er schon ein wenig mitgenommen aus. Als er mit seinen Minigami-Freunden auf Schatzsuche ging, stürzte er in ein kleines Loch, welches für ihn ein riesiger Krater war. Für mich aber doch eben nur ein Loch, zu eng, um ihn mit den Fingern wieder rauszuholen. Mit Zweigen gelang es mir dann doch, so dass er mich weiter begleiten kann.

Ein blauer Mini-Origami-Schmetterling sitzt auf einem Gänseblümchen.
Ein lila Mini-Origami-Elefant riecht an einem Gänseblümchen.
Ein roter Mini-Origami Kolibri aus Glanzpapier steckt den Schnabel in die Mitte einer weißen Rosenblüte.

Aber die Miniatur-Schatzsuche, die ließ mich auch weiter nicht los und so wurde am Ende ein fertiges Produkt für den Geburtstagsschatz-Shop daraus. Die kleine Maus besucht ihre Freunde. Es war übrigens nicht mit Absicht geplant eine Mini-Schatzsuche auch mit einem eher kleinen Tier umzusetzen. Das ergab sich einfach so. Bei „klein“ hatte ich eher an das aktuelle Thema Bienen oder auch an Schmetterlinge gedacht.

Die kleinen Rätselzettel der Miniaturschatzsuche liegen gefächert auf einem Holztisch. Darunter zwei Buntstifte, orange und schwarz. Die Rätsel enthalten kurze Texte, sowie Maus- und Käsebilder.

Meine Tochter hatte dann noch eine weitere tolle Idee als Abschluß der Miniatur-Schatzsuche: Mini-Marshmellows auf Zahnstochern über Teelichtern grillen. Außerdem meint sie, mit den Origamis könnte ich auch noch eine richtige Schatzsuche machen. Die Idee, worum es da gehen könnte, lieferte sie auch direkt mit. Ich denke jetzt über die Umsetzung nach…

Mini-Origamis stehen im Gras und gucken auf eine kleine Schatzkarte. Ein lila Delfin, blauer Schmetterling, roter Kolibri, lila Elefant und grauer Hase.

Idee: Back- oder Kochschatzsuche

Schokoladen-Cookies liegen auf einer Schatzkarte

Bei schlechtem Wetter bietet es sich an, eine Schatzsuche in der Wohnung zu machen. Wie wäre es mit einer Schatzsuche, bei der die Kinder kochen oder backen? Dann sind die Kinder beschäftigt, können suchen, Rätsel raten und sich ihr Essen danach selbst zubereiten. 

Suchen Sie sich zunächst ein Rezept raus, welches sich eignet, um es mit mehreren Kindern kochen bzw. backen zu können. Kekse, Plätzchen, oder auch Cupcakes und Cake Pops sind da zum Beispiel gut geeignet. Und wenn was übrig bleibt, nehmen die Kinder einfach noch welche mit nach Hause. Belegen sie Mini-Pizzen, wenn es zum Abschluß etwas einfaches Warmes geben soll. Da kann jedes Kind sich selbst aussuchen, was es auf seine Pizza haben möchte. 

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Planung einer Schatzsuche

Titelbild zur Schatzsuchenplanung mit Ausschnitten aus Schatzsuchen

Sobald feststeht, dass es bei der Kindergeburtstagsfeier eine Schatzsuche geben soll, können Sie sich an die Planung machen. Was gibt es zu beachten? Wie gehen Sie am besten vor? 

Im Voraus

Fragen Sie ihr Kind zunächst, ob die Feier ein Motto haben soll. An diesem Motto können Sie sich bei der weiteren Planung entlang hangeln. Sie können es schon mit in die Einladungen schreiben, oder diese auch entsprechend gestalten. Nehmen wir mal an, das Motto lautet allgemein „Tiere“. Wenn Ihr Kind bei der Gestaltung der Einladungskarten mithelfen will, suchen Sie sich ein Tier-Ausmalbild im Internet, drucken es in entsprechender Anzahl aus, und lassen es vom Kind ausmalen. Text dazu, vielleicht schon vorher mit aufdrucken und fertig. Schon bei den Einladungskarten kann man auch viel Aufwand betreiben und einen Bastelnachmittag daraus machen. Größere Kinder falten vielleicht sogar Tier-Origamis? *

Machen Sie sich frühzeitig Gedanken über den Schatz. Haben Sie etwas, was Sie als Schatztruhe verwenden können? Was soll der Schatz sein? Typische Mitgebsel, passend zum Thema? Oder kleine Rätsel aus der Schatzsuche als Erinnerung?

Planung der Schatzsuche

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Beispiele für Schatzkarten

Ausschnitt unterschiedlicher Schatzkarten

Kindergeburtstag. Schatzsuche. Schatzkarte. Schatzkarte?! Sofort ist das Bild einer typischen Schatzkarte vor Augen. Meer. Eine Insel. Mit Palmen am besten noch. Irgendwo lauert die Schatztruhe. Oder das Kreuz, welches kennzeichnet, wo sie sich verbirgt. Aber mal ehrlich – wer von uns hat schon das Meer, das Schiff und die Insel zur Hand, um so eine Karte malen zu können? Bestenfalls gibt es vielleicht noch einen See und ein Ruderboot. Die meisten Schatzsuchen finden wohl ausschließlich an Land statt. Also muss das Traumbild realistisch umgewandelt werden. Das lässt sich auf unterschiedliche Weise tun.

Die hier vorgestellten Beispiele können alle sowohl für eine schlichte Route, als auch mit Zwischenstationen, die zum Beispiel bei Geburtstagsschatz-Schatzsuchen ideal sind, benutzt werden. Dafür fügen Sie einfach Zwischenstopps auf der Karte hinzu, bzw. lassen sie weg. 
Je nach Alter der Kinder sollten Sie darauf achten, dass die Hinweise gut zu erkennen sind. Je jünger die Kinder, desto auffälliger und einfacher müssen die Verstecke zu erkennen sein. 

Beispiel 1: Stadtplan ausdrucken.

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Alternativen zur Schatzkarte

Schatzkarte und Alternativen in Ausschnitten.

Eine Schatzkarte gehört zu einer Schatzsuche dazu. Unbedingt! Oder doch nicht? Hier bei Geburtstagsschatz haben die Schatzsuchen immer auch Paralellen zur Schnitzeljagd. Die Kinder lösen an mehreren Stationen Rätsel. Hierfür können Sie ihnen eben eine Schatzkarte in die Hand geben, die sie etappenweise dem Schatz näher bringt. Oder man gibt die Schatzkarte nur für eine Etappe mit, die letzte, die zum Schatz führt zum Beispiel. Aber was macht man vorher?

Wir haben unsere eigenen Schatzsuchen immer so gestaltet, dass die Rätsel die Wege verbunden haben. Das ist direkt nur möglich, wenn man sich die Schatzsuchen komplett anhand des Weges ausdenkt. Ideal ist es, wenn die Rätsel dann den Bezug zum Motto der Geburtstagsparty haben.

Beispiele:

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Herzlich Willkommen

Kompass für Kinder

Willkommen bei Geburtstagsschatz. Aktuell gibt es hier noch nicht viel zu sehen, hier entsteht zur Zeit im Hintergrund ein neues Angebot.

Jedes Jahr ist es wieder soweit, wer Kinder hat, kennt das. Die Kindergeburtstagsfeier steht an. Da kann man dann ins Kino oder in den Zoo gehen, oder zum Schwimmen, oder, oder, oder. Nahezu jeder Freizeitanbieter wie Indoorparks, Kletterhallen, Kegelbahnen, Museen usw. bieten ein Kindergeburstagspaket an. Bei kleineren Kindern kann man auch noch die klassischen Spiele wie Blinde Kuh, Topfschlagen etc. spielen. Mit einer Ausnahme wünschte meine Tochter sich jedoch immer Schatzsuchen. Schatzsuchen, das klingt nach Arbeit. Für mich aber auch nach viel Spaß beim Ausdenken. Eine klassische Schatzsuche mit Schatzkarte? Oder eher eine Schnitzeljagd?

Hier bei Geburtstagsschatz wird ein Angebot rund um Schatzsuchen für Kinderfeiern entstehen. Angefangen mit einfachen Tipps, was es bei der Vorbereitung zu beachten gilt, bis hin zu fertigen Rätseln.